September 10, 2010

Drei.Zwei.Eins.

Heute ein wenig mehr Text zum Post.
Ich möchte etwas teilen.
Drei Songs. Zwei Gefühle. Einen Namen.
Doch vorab, eins zwei kleine gedanken, warum gerade drei, zwei, eins, meins und vielleicht auch deins?

Es scheint die Sonne. Gerade ist ja das Gefühl von Sonne auf der Haut eine eher seltene Glücksempfindung, die wir fühlen dürfen. Umso schöner und anregender sind dann vielleicht die letzten Strahlen eines Sommers, der seine Extreme dieses Jahr wieder gebührend mit uns feierte.Ich wurde über die Jahre ein Sonnenkind und verbinde die dritte Jahreszeit im Jahr mit einem freien Gefühl, welches man auch Leichtigkeit nennen könnte. Der Geruch von Sonnencreme und der Klang leichter Minimalistik gehen für mich mit diesem Gefühl einher.

Und heute, wenn auch ohne den Geruch von Sonnencreme, nehme ich diese drei Songs...

line ten by Philipp Matalla

space line by Philipp Matalla

what about by Philipp Matalla

mische sie mit den zwei Gefühlen des Erinnerungsschwelgens und der Leichtigkeit und jener eine Name, welchen ich damit verbinde, habt ihr vielleicht schon erraten. Genau. Philipp Matalla. Er steht noch in den Startlöchern, macht dadurch aber nicht minder gute Musik. Ich mag ihn und das was seine drei Tracks auslösen. Wann man ihn sehen kann, hier MySpace Philipp Matalla. Es lohnt sich.

Und nun Kopfhörer auf und Sonne ole.

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